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	<title>Unter Eis &#8211; FreiGeist-Magzine</title>
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	<title>Unter Eis &#8211; FreiGeist-Magzine</title>
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		<title>Nichts bewegt sich, alles steht still</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SabineSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2017 09:10:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterkritiken]]></category>
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<p align="JUSTIFY"]]&gt;E<span style="font-size: small;">inen Moment lang nicht effizient. Festgefroren. Unter Eis. Kalt. ANGST. Eis. Eis. Eis. Ein Niemand; Paul Niemand. Berater in einem Unternehmen. Er hat den Moment der Karriere verpasst. Er konnte den Druck nicht mehr Stand halten. Burn-Out. Nun wird er durch die nächste Generation ausgetauscht und über die Existenzangst in vergangene Erinnerungen hinein gezerrt.</span></p>
<blockquote>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-size: small;">Ich bin so weit gelaufen, dass ich irgendwo aufschlug. Ich hörte einen Sturz. Ich hörte mich fallen und etwas in mir zerbrach. Ein lautes Geräusch, plötzlich mein Herz // riss &#8230;die lieben mich nicht, und deshalb werde ich immer rennen und laufen und suchen und schauen und stürzen und fallen und zerbrechen und schreien.</span></p>
</blockquote>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-size: small;">Falk Richters Inszenierung <b>UNTER EIS</b>, die bereits 2004 ihre Uraufführung an der Schaubühne Berlin feierte, problematisiert die Weltwirtschaftskrise, den Neoliberalismus und die immer stärker werdende Leistungsgesellschaft, in der der Mensch kein Jemand mehr ist, sondern zu einem Niemand degradiert wird. Eine Ware mit Haltbarkeitsdatum. Ist das Ablaufsdatum erreicht, wird er weggeworfen und durch einen neuen Niemand ersetzt, der die gewünschte Leistung erbringt. Wie am Fließband werden Menschen ausgetauscht, ersetzt und für nichtig erklärt. So spricht auch der Schauspieler, Thomas Thieme die Figur des Paul Niemand. Schnell, ohne Pause, bis er außer Atmen kommt, hinfällt und von der jüngeren Generation ausgetauscht wird. </span></p>
<figure id="attachment_846" aria-describedby="caption-attachment-846" style="width: 543px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-846 size-full" src="https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2017/02/UnterEis2_Richter-1.jpg" alt="UnterEis2_Richter" width="543" height="550" srcset="https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2017/02/UnterEis2_Richter-1.jpg 543w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2017/02/UnterEis2_Richter-1-296x300.jpg 296w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2017/02/UnterEis2_Richter-1-444x450.jpg 444w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2017/02/UnterEis2_Richter-1-247x250.jpg 247w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2017/02/UnterEis2_Richter-1-202x205.jpg 202w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2017/02/UnterEis2_Richter-1-89x90.jpg 89w" sizes="(max-width: 543px) 100vw, 543px" /><figcaption id="caption-attachment-846" class="wp-caption-text">André Szymanski, Thomas Thieme, Mark Waschke. Foto: Arno Declair.</figcaption></figure>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-size: small;">In <b>UNTER EIS </b>liegt der Fokus ganz stark auf dem Text des Autors Richters und weniger auf seine Regiearbeit. Der Autor arbeitet neben der Wirtschaftskrise, persönliche Erlebnisse, wie Kindheitstraumata und Beziehungskonflikte ab, die zu einem gesellschaftlichen Phänomen unserer Zeit verschmelzen. Der Mensch ist mehr denn je in einer Krise gefangen, die über sein Selbst hinausgeht und nun das Gemeinschaftswesen betrifft; den Zoon politikon. Der Mensch als sozial-politisches Wesen befindet sich wieder an einem Punkt, in dem der geistige Fortschritt hinter den technischen Errungenschaften zurückbleibt. Isolation, Existenzängste und die Furcht vor dem Anderen treten vermehrt auf. Nationen werden wieder geschaffen und Bündnisse gelöst. Die Idiotie ist auf dem Vormarsch. Die Technologie entwickelt sich weiter und der Mensch entwickelt sich zurück.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-size: small;"><b>UNTER EIS</b> ist nun schon knapp 13 Jahre auf der Bühne präsent, befindet sich aber mehr denn je in unserer Zeit und hat zu Recht Spielberechtigung. Dennoch erklärt es, dass an diesem Abend die Energie der Schauspieler etwas verblasste und der Text an einigen Stellen nicht in seiner ganzen Leistung strahlen konnte.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-size: small;"><b>UNTER EIS</b></span><span style="font-size: small;">| Schaubühne Berlin| weitere Spieltermine unter: <a href="http://www.schaubuehne.de/en/produktionen/unter-eis.html/m=318">http://www.schaubuehne.de/en/produktionen/unter-eis.html/m=318</a> | Karten unter: 030-8900-23 oder unter <a href="mailto:ticket@schaubuehne.de">ticket@schaubuehne.de</a>.</span></p>
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		<title>Trubel und Tumult Unter Eis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabine Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Oct 2013 23:20:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Fries]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorfer Schauspielhaus]]></category>
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		<category><![CDATA[Postdramatik]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[Der Regisseur Pedro Martins Beja bringt erstmalig im Düsseldorfer Schauspielhaus Falk Richters Drama <b>„Unter Eis“</b> mit dem Unterhaltungswert eines Polleschs auf die Bühne.
Blaues Licht. Irgendwie kalt. Eine weiße Treppe, die zu einem Glaskasten führt. Dunkelheit breitet sich aus und Paul Niemand (Sven Walser), ein verbrauchter Unternehmensberater zwischen 40 und 50 Jahren, tritt auf. Minutenlange Stille. Monolog: <i>„Himmel stürzt gegen Horizont/ Ich/ Rannte und rannte/ schrie der Sonne entgegen/ Still/ Keine Antwort/ Die Sonne hörte mich nicht/ Ich/ Rannte und rannte/ Das Universum schwieg/ Das Universum sah mich nicht, fühlte, hörte, spürte nicht/ Es gibt mich nicht, es gibt mich nicht, ich bin gar nicht da […]“</i> Ein sanftes Sonnenlicht strahlt auf Paul Niemands Gesicht, wird immer heller und Niemand fuhr fort: <i>„Festgefroren unter Eis/ Schnee/ Kalt/ Kalt Kalt Kalt Eis Eis Eis/ Still Stillstand/ Begraben, begraben unter Eis, tiefe Eisdecke […]“</i>.
Weg von der melancholischen Kälte eines Paul Niemands, der „outgesourct“ wird, hin zu den jung-dynamischen Unternehmensberatern Karl Sonnenschein (Daniel Fries) und Aurelius Glasnapp (Jonas Anders). Im schnellen Sprechtempo werfen sie auf ihrer sekundären Bühne, welche mit bunten Lichtern ausgestattet ist, Wörter in den Raum: „<b>Risiko</b> akzeptieren/ <b>Möglichkeiten</b> schaffen/ Kreatives Denken zur Verfügung stellen/ <b>Chancen</b>, die der <b>Markt </b>bietet, zu <b>Kapital</b> machen/ [<b>Effizienz</b>/ Offen sein für neue Konfrontationen/ Niemals stehen bleiben] <b>Motivation</b> demonstrieren, neue Aufgaben übernehmen, neue Fähigkeiten erlernen/ [<b>Selbstoptimierung</b>] […]“ Fast das ganze sprachliche Repertoire der Wirtschaft wird dem Zuschauer um den Kopf geworfen. Das schnelle Sprechtempo, die vielen bunten Lichter und die schwungvolle Musik von Jörg Follert holen den Zuschauer aus der bewegungsunfähigen Kälte und eröffnen ihm eine Welt modernster theatraler Unterhaltungskunst.
Die Inszenierung <b>„Unter Eis“</b> konkretisiert unsere Transparenzgesellschaft mit dem Einsatz von Kameras und versinnbildlicht mit den Unternehmern Niemand, Sonnenschein und Glasnapp die Hyperaktivität und das Verlangen des ständigen sich selbst Optimieren-Wollens unserer Gesellschaft. Das schnelle Sprechtempo und der sportliche Körpereinsatz der einzelnen Darsteller*innen helfen dabei.  Die Monologe von Paul Niemand (Sven Walser) verkörpern sehr gelungen die Kälte des Textes genauso wie seine festgefrorene Haltung. Das Paradoxe Sonnenlicht auf Paul Niemands Gesicht beim ersten Monolog des Stücks tut dem kein Abbruch, weil der Regisseur Pedro Martins Beja das Stück <b>„Unter Eis“</b> leicht ins Absurde driften lässt. So werden Paul Niemands melancholische Monologe immer wieder von den zwei aktiven Unternehmern mit Tipps zur Selbstoptimierung unterbrochen. Konstruktives Feedback nennt man das. Kinder werden bis ins Groteske als wertvolle Ressourcen vorgestellt. Beispielsweise soll eine Gruppe von Kindern Geschenke einfangen, die aufgrund ihrer Höhe unerreichbar scheinen. Nur Paul Niemands Alter Ego erkennt das Problem und löst es, indem er sich ein Stuhl holt, um eine fingierte Waffe zu ergattern. Prompt bekommt er einen Job im Marketingunternehmen und darf die Treppen zum Glaskasten alias Tempel der Unternehmer erklingen. Besonders humorvoll ist hier die Parodie von Chancengleichheit, die Beja in Anmut von Karl Sonnenschein (Daniel Fries) vorführen lässt: <i>Als ich ein kleiner Junge war, pflügte ich mit meinen Traktor unsere Felder, dann die Felder ganz Rumäniens und seiner Nachbarländer. Schließlich pflügte ich alle Felder Europas, Asiens und Amerikas und folg mit dem Traktor zum Mond. Und als ich die Felder des Monds gepflügt hatte, dann pflügte ich das ganze Sonnensystem.</i> Nicht nur hier wird die Kritik an unserer neoliberalen Gesellschaft deutlich, sondern die Kritik an unserer gegenwärtigen Gesellschaft ist eine fundamentale Prägung der Inszenierung <b>„Unter Eis“</b>. <i>Oder würden Sie ihr Kind in eine Schule schicken mit einem Immigrantenanteil von 95%?</i>, fragt Daniel Fies.
[caption id="attachment_217" align="aligncenter" width="300"]<a href="https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2013/10/untereis_010_walserandersfries_fotosebastianhoppe-1.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-217 " alt="UnterEis_Walser_Anders_Fries_Foto:SebastianHoppe" src="https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2013/10/untereis_010_walserandersfries_fotosebastianhoppe-1.jpg?w=300" width="300" height="200" srcset="https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2013/10/untereis_010_walserandersfries_fotosebastianhoppe-1.jpg 2835w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2013/10/untereis_010_walserandersfries_fotosebastianhoppe-1-300x200.jpg 300w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2013/10/untereis_010_walserandersfries_fotosebastianhoppe-1-768x512.jpg 768w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2013/10/untereis_010_walserandersfries_fotosebastianhoppe-1-1024x683.jpg 1024w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2013/10/untereis_010_walserandersfries_fotosebastianhoppe-1-350x233.jpg 350w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> UnterEis_Walser_Anders_Fries_Foto:SebastianHoppe[/caption]
Mein besonderer Liebling der Inszenierung ist Bejas farbfrohe und originelle Ästhetik, wie beispielsweise Daniel Fries in der Kostümierung von Lewis Carrolls Alice. Und natürlich die hervorragende Durchbrechung der vierten Wand durch die Interaktion von Darsteller und Zuschauer*innen. Schließlich erfährt <b>„Unter Eis“</b> unter der Regie von Pedro Martins Beja und den Schauspielern Jonas Anders, Daniel Fries und Sven Walser ein grandioses Comeback mit hohen künstlerischen Unterhaltungswert, das stark an Renè Pollesch erinnert. Chapeau!
<strong>Düsseldorfer Schauspielhaus: Sa. 2., Mi.6.*, Mo. 11.*, So. 17., Fr. 29. November | 19.30 Uhr | Kleines Haus | *19h Einführung</strong>
Karten unter (0211) 36 99 11 oder <a href="http://duesseldorfer-schauspielhaus.de/de_DE/Vorstellungen/Unter_Eis.953498">http://duesseldorfer-schauspielhaus.de/de_DE/Vorstellungen/Unter_Eis.953498</a>]]&gt;		</p>
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