<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Rheinisches Landestheater Neuss &#8211; FreiGeist-Magzine</title>
	<atom:link href="https://freigeist-magzine.de/tag/rheinisches-landestheater-neuss/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://freigeist-magzine.de</link>
	<description>News aus Kultur und Politik</description>
	<lastBuildDate>Wed, 10 Sep 2014 20:37:53 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2017/12/cropped-FreiGeist_Logo_Positiv_RGB-1-2-90x90.jpg</url>
	<title>Rheinisches Landestheater Neuss &#8211; FreiGeist-Magzine</title>
	<link>https://freigeist-magzine.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Auch im Himbeerreich wird die Rechnung am Ende serviert</title>
		<link>https://freigeist-magzine.de/auch-im-himbeerreich-wird-die-rechnung-am-ende-serviert/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=auch-im-himbeerreich-wird-die-rechnung-am-ende-serviert</link>
					<comments>https://freigeist-magzine.de/auch-im-himbeerreich-wird-die-rechnung-am-ende-serviert/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2014 20:37:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Andres Veiel]]></category>
		<category><![CDATA[Banker]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Himbeerreich]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinisches Landestheater Neuss]]></category>
		<category><![CDATA[RLT]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://morgenroethe.wordpress.com/?p=327</guid>

					<description><![CDATA[
				<![CDATA[]]>		]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[

<p align="JUSTIFY"><span style="font-family:Liberation Sans, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Spielzeiteröffnung <i>#Weisheit</i> des Rheinischen Landestheater Neuss beginnt mit Andres Veiel Schauspiel „Das Himbeerreich“, in dem Banker auch nur Menschen sind und über Introspektion ermöglichen sie dem Zuschauern eine zuvor unbekannte Sichtweise auf die Finanzkrise.</span></span></p>




<p align="JUSTIFY"><span style="font-family:Liberation Sans, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Wir befinden uns in einem Nicht-Ort. Weiße Fließen, Neonröhre, schwarze Bänke, Luftschacht. Genau wie Neo in „Matrix Reloaded“ von den Wachowski-Geschwistern sind die Banker in einer Zwischenwelt gefangen. Ein Abstellgleis ohne die Möglichkeit hinaus. Sechs Charaktere aus der Finanzwelt schauen sich desinteressiert und verachtend an. Sie sind verärgert und genervt. Niki Modersohn (Markus Gläser) bricht als erster die Stille mit einem Monolog. Nach einander bricht jeder sein Schweigen und erzählt, wie er es an die berufliche Spitze geschafft hat. Modersohn: „Das sind kleine Flirts mit Mephisto, keine Frage, am Anfang arbeitest du mit ein paar Millionen, dann kommt &#8217;ne Null ran und dann noch eine&#8230;“. Dr. Dr. hc Walter K. Von Hirschstein (Joachim Berger) hat Geschichtsbücher gelesen, um zu verstehen, wie man zu einer Führungsperson wird. Und Dr. Brigitte Manzinger (Ulrike Knobloch) als einzige Frau in der Männerrunde, erzählt wie sie sich im Job prostituieren musste, um an die Spitze zu kommen. Schließlich werden die wahren Deals nachts außerhalb des Büros vollzogen und für die Frau bleibt halt nur das Bett als lukrative Location für einen Deal. Eine Diskussionsrunde entsteht und es wird klar, dass Ignoranz die Entscheidungsfähigkeit erhöht und Entscheidungsfähigkeit steigert die Position. Interessant wird es als sie über „den Deal“ sprechen. Die Fusion eines deutschen Geldhauses mit einer US-Bank, dadurch sollte der Frankfurter Finanzmarkt gestärkt werden. Tja, die Frage, wo heutzutage das Geld gebraucht wird, ist belanglos. Es ist eher wichtig, wo das Geld den größten Ertrag bringt. Eins stellt Dr. Dr. hc Walter K. Von Hirschstein auf jeden Fall richtig fest, wir wollen alle nur in den Himmel, wegen des Klimas und nicht wegen der Gesellschaft.</span></span></p>




<p align="JUSTIFY"><span style="font-family:Liberation Sans, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Der Dokumentarfilmregisseur und Dramatiker Andres Veiel (Black Box BRD, Der Kick) führte für sein Stück „das Himbeerreich“ – ein Ausdruck von Gudrun Ensslin (RAF) für die kapitalistische BRD – rund 25 Interviews mit ehemaligen Spitzenbankern aus unterschiedlichen Ländern und sein Material füllt mehr als 1400 Seiten, mit denen er einen transparenten Blick in das Innenleben der Banker ermöglicht und somit eine szenische sowie umfassende Perspektive auf die Finanzwelt zu Zeiten der Finanzkrise schafft. Aus den 25 Interviews mit den Bankern, die ein Untotenleben deluxe mit Chauffeur führen, hat er sechs Figuren geschaffen, die den Zuschauern ein kompaktes Wissen über die heutige krisenbehaftete Finanzwelt übermittelt und dadurch mit dieser abbrechnen. Dabei hat Veiel die weibliche Figur Dr. Brigitte Manzinger zu großen Teilen aus den Interviewfetzen von männlichen Bankern zusammengesetzt, weil sich kaum Frauen in der oberen Banketage befinden. Die Inszenierung von Bettina Jahnke zeigt eine typische Runde von Bankern, die zwar eine eisige Kälte ausstrahlen, aber immer wieder mit Momenten des Intimen zeigen, dass es sich auch hier um menschliche Wesen handelt, die eigentlich gar nicht Wissen, was sie tun, weil keiner die permanent getroffenen Entscheidungen in diesem Bereich durchdringen kann. Alle sechs Figuren, denen die Macht abhanden gekommen ist, zeichnen mit ihren unterschiedlichen Geschichten verschiedene Perspektiven des Machtverlusts auf, wobei es bei allen nur einen gleichen Affekt gibt: die Wut. So läuft Bertram Ansberger (Philipp Alfons Heitmann) hin und her und versucht verzweifelt aus diesem Zwischendasein, ein Leben, das keines mehr ist, heraus zu kommen. Und währenddessen philosophiert Herr Dr. Dr. hc von Hirschstein ein wenig über Philosophen wie Machiavelli oder gibt Weisheiten von sich preis, wie: „Menschen sind immer mit den Bestehenden unzufrieden“. Schließlich kommt er zu den Schluss, dass wir doch alle mal wieder Marx lesen sollten, weil wir doch alle Geister sind.</span></span></p>




<p align="JUSTIFY"><span style="font-family:Liberation Sans, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Die Spielzeit <i>#Weisheit</i> mit dem „Himbeerreich“ zu eröffnen, war definitiv eine gute Entscheidung, auch wenn die Schauspieler*innen hin und wieder vor Nervosität kleine Texthänger hatten und der Text an einigen Stellen zu komplex war. Der Inszenierung hat es keinen Abbruch getan und das Bühnenbild (Juan Le<span style="font-family:Liberation Sans, sans-serif;">ó</span>n), welches ein Abstellgleis, eine Zwischenwelt, ein ungelebtes Dasein ohne Auswege darstellt, unterstützt in vollster Kraft den Text von Veiel und ermöglicht dadurch bei den Zuschauern ein besseres emotionales Gespür für die Situation. Aber nicht nur das fabelhafte Bühnenbild und der zynische Humor begeisterten das Publikum, sondern vor allem der Schauspieler Markus Gläser hat in seiner kaugummikauenden Rolle Niki Modersohn überzeugend einen schmierigen und machtgeilen Banker gespielt, den man am liebsten eins übergezogen hätte. </span></span></p>




<p align="LEFT"><span style="font-family:Liberation Sans, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><b>Rheinisches Landestheater Neuss</b>| Karten unter: http://www.rlt-neuss.de/spielplan/index.php?page=get_tickets</span></span></p>




<p align="LEFT">[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=b7cGmv0k-No]</p>




<p align="JUSTIFY"><span style="font-family:Liberation Sans, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><span style="text-decoration:underline;">Nächsten Termine sind Gastspiele:</span> </span></span></p>




<p align="JUSTIFY"><span style="font-family:Liberation Sans, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Fr. 14.11.2014 Städt. Bühnenhaus (Wesel)| 20 Uhr</span></span></p>




<p align="JUSTIFY"><span style="font-family:Liberation Sans, sans-serif;"><span style="font-size:small;">So. 23.11.2014 Forum Niederberg (Velbert)| 18 Uhr</span></span></p>




<p align="JUSTIFY"><span style="font-family:Liberation Sans, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><span style="text-decoration:underline;">Wieder im Schauspielhaus:</span> </span></span></p>




<p align="JUSTIFY"><span style="font-family:Liberation Sans, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Do. 05.02.2015| 20 Uhr</span></span></p>




<p align="JUSTIFY"><span style="font-family:Liberation Sans, sans-serif;"><span style="font-size:small;">So. 22.02.2015| 18 Uhr</span></span></p>

]]&gt;		</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://freigeist-magzine.de/auch-im-himbeerreich-wird-die-rechnung-am-ende-serviert/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gott ist ein DJ?! – Realitätsprobleme in Neuss</title>
		<link>https://freigeist-magzine.de/gott-ist-ein-dj-realitatsprobleme-in-neuss/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gott-ist-ein-dj-realitatsprobleme-in-neuss</link>
					<comments>https://freigeist-magzine.de/gott-ist-ein-dj-realitatsprobleme-in-neuss/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2014 12:58:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Big Brother]]></category>
		<category><![CDATA[Falk Richter]]></category>
		<category><![CDATA[Frank de Buhr]]></category>
		<category><![CDATA[Gott ist ein DJ]]></category>
		<category><![CDATA[Hyperrealität]]></category>
		<category><![CDATA[Jean Baudrillard]]></category>
		<category><![CDATA[Jonathan Schimmer]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinisches Landestheater Neuss]]></category>
		<category><![CDATA[RLT Neuss]]></category>
		<category><![CDATA[Sigrid Dispert]]></category>
		<category><![CDATA[Simulakra]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://morgenroethe.wordpress.com/?p=251</guid>

					<description><![CDATA[
				<![CDATA[]]>		]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[Frank de Buhr reloaded Falk Richters Drama <b>Gott ist ein DJ</b> am 9. Januar 2014 im Rheinischen Landestheater Neuss und hebt die Grenzen zwischen Kunst und Wirklichkeit auf.
Die Bühne ist eine fingierte Wohnung im modernen Stil. Weiß gehalten. Steril. Links eine digitale Uhr. Rechts eine aufgemalte Kamera. Ein Bett. Eine Wanne. Ein Pissoir. Leere Leinwände mit Unterschriften von Künstlern. Während sich die Schauspieler in der sichtbaren Maske befinden, läuft ein Hörspiel mit Falk Richters Text von <b>Gott ist ein DJ</b> ab. Die Wand der fingierten Wohnung dient als Projektionsfläche. Wir befinden uns <i>on the road</i>.
Endlich tritt ER (Jonathan Schimmer) im Space-Look auf und spricht simultan zum Text des Hörspiels. SIE (Sigrid Dispert) kommt mit ihrem silbernen Haar und ihren blau bemalten Lippen dazu. Beide fangen an von ihrem Kunstprojekt zu sprechen. 24 Stunden sind SIE und ER live auf Sendung und teilen ihr Leben mit den Zuschauern. Kochen, Essen, Schlafen und nebenbei noch etwas Sex. SIE und ER vermarkten sich. Werden zum Produkt. Beide erzählen ständig neue Geschichten und verlieren sich zwischen Fakten und Fiktion. Was ist nun wirklich passiert?
[caption id="attachment_253" align="aligncenter" width="300"]<a href="https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2014/01/gottdj_hp1_15-1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-253 " alt="Jonathan Schimmer (Er) und Sigrid Dispert (Sie)_Björn Hickmann" src="https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2014/01/gottdj_hp1_15-1.jpg?w=300" width="300" height="200" srcset="https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2014/01/gottdj_hp1_15-1.jpg 3543w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2014/01/gottdj_hp1_15-1-300x200.jpg 300w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2014/01/gottdj_hp1_15-1-768x512.jpg 768w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2014/01/gottdj_hp1_15-1-1024x683.jpg 1024w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2014/01/gottdj_hp1_15-1-350x233.jpg 350w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> Jonathan Schimmer (Er) und Sigrid Dispert (Sie)_Björn Hickmann[/caption]
Falk Richters Drama <b>Gott ist ein DJ</b>, das 1999 seine Uraufführung im Staatstheater Mainz feierte, wurde ursprünglich unter dem Einfluss von Big Brother geschrieben und erlangt im Rheinischen Landestheater Neuss unter Bezugnahme auf soziale Netzwerke zu neuer Aktualität. Der Regisseur und Bühnenbildner Frank de Buhr arbeitet in seiner Inszenierung von <b>Gott ist ein DJ</b> gezielt die Wirklichkeitsproblematik heraus. Oder mit Jean Baudrillard ausgedrückt: „Beginnen wir mit dem Verschwinden des Realen. Über den Mord an der Realität im Zeitalter der Medien, des Virtuellen und der Netze (…)<a title="" href="#_ftn1">[1]</a>“ Frank de Buhr schafft es den Zuschauer in eine Hyperrealität zu versetzen, wo Fiktion und Realität nicht mehr zu unterscheiden sind. Beispielsweise versuchen SIE und ER mit einer kurzen Werbeeinblendung ihre Merchandising Produkte im Publikum loszuwerden und verschenken zur völligen Aufhebung der Grenzen T-Shirts. Gibt es wirklich am Ende der Aufführung einen Merchandising-Stand? – Natürlich nicht!
So grandios auch eine Hyperrealität geschaffen wurde, so eckte es leider an anderen Stellen der Aufführung. Das zwanghafte-künstlerische Streben nach Authentizität ist zu überspitzt, sodass es nach einiger Zeit nervig wurde. Auch die Installation einer funktionierenden Uhr mit der richtigen Uhrzeit zur Realitätsverzerrung ist eher kontraproduktiv, weil der Zuschauer instinktiv auf die Uhr schaut und sich fragt, wann die Inszenierung endlich zu Ende sei. Auch das minutenlange springen einer Platte, fällt eher in den Bereich Körperverletzung als künstlerisches Stilelement. Lieder sollte man zu Ende spielen oder gegebenenfalls unterbrechen.
Die Zeit ist in dieser Inszenierung das Problem, weil viele künstlerische Elemente meist bis zur Penetranz hinausgezögert werden und so einen nervtötenden <i>touch</i> bekommen, wie auch das simultane Sprechen von ER und Hörspiel Er. Das parallele Sprechen beider ERs sollte zum Bühnenspiel überleiten. Durch das Hinziehen des simultanen Sprechens ist diese Überleitung leider misslungen.
Abgesehen von einigen kritischen Eckpunkten der Inszenierung, kann sich die schauspielerische Leistung von Sigrid Dispert und Jonathan Schimmer sehen lassen. <b>Gott ist ein DJ</b> ist eine sehenswerte Inszenierung. Vor allem werden Baudrillard-Kenner große Freude an dieser Aufführung haben.
<span style="text-decoration:underline;">Rheinisches Landestheater Neuss</span>:
Mi. 15.1. 11 Uhr | Di. 21.1. 20h | So. 26.1. 18h | Mi. 29.1. 20h | Do. 30.1. 11h | Sa. 22.2. 20h | Mi. 26.3. 20h
Karten unter 0 21 31-26 99-33 oder <a href="http://www.rlt-neuss.de/index.php?page=get_tickets">http://www.rlt-neuss.de/index.php?page=get_tickets</a>


<div>


<hr align="left" size="1" width="33%" />


<div>
<a title="" href="#_ftnref1">[1]</a> Jean Baudrillard „Warum ist nicht alles schon verschwunden?“, 1.Aufl. 2008; Matthes und Seitz Berlin, S.6 Z9ff.
</div>


</div>

]]&gt;		</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://freigeist-magzine.de/gott-ist-ein-dj-realitatsprobleme-in-neuss/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
