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	<description>— News aus Kultur und Politik</description>
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	<title>INFEKTION! &#8211; FreiGeist-Magzine</title>
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	<item>
		<title>Künstleroper als Krimi</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SabineSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jul 2018 07:14:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Theaterkritiken]]></category>
		<category><![CDATA[Daniele Pintaudi]]></category>
		<category><![CDATA[Davide Carnevali]]></category>
		<category><![CDATA[Deportation]]></category>
		<category><![CDATA[Desaparecidos]]></category>
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		<category><![CDATA[INFEKTION!]]></category>
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		<category><![CDATA[Militärdiktatur]]></category>
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		<category><![CDATA[Staatsoper Unter den Linden]]></category>
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					<description><![CDATA[
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										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[

<p align="justify"><span style="font-family: Ubuntu;"><span style="font-size: small;">Über den Begriff der Geschichte hat das künstlerische Team von <i>&gt;&gt;Ein Porträt eines Künstlers als Toter&lt;&lt;</i> während des Festivals <i>INFEKTION!</i> an die Körper der Desaparecidos erinnert.</span></span></p>




<p align="justify"><span style="font-family: Ubuntu;"><span style="font-size: small;">Mitten im Foyer der Werkstatt von der <i>Staatsoper Unter den Linden </i>erscheint aus der Menge der Zuschauer der Schauspieler Daniele Pintaudi. Er stellt sich vor und betont, dass er seine persönliche Geschichte in dieser Inszenierung erzählt. Er spricht von einem Brief, den er irrtümlicherweise im November 2014 aus Buenos Aires erhalten hat. In diesem Schreiben steht, dass er ein Appartement in Argentinien erbt. Das Appartement gehört den Komponisten Franco Bridarolli, der während der argentinischen Militärdiktatur von 1976 bis 1983 spurlos verschwunden ist. Pintaudi dokumentiert mit Daten, Briefen und Fotos auf der Fensterscheibe von der Werkstatt, wie er und Davide Carnevali, Autor und Regisseur, zu dem Auftragswerk <i>&gt;&gt;Ein Porträt eines Künstlers als Toter&lt;&lt; </i>gekommen sind. Für den Kompositionsauftrag reisen beide nach Argentinien, um vor Ort über den verschwundenen Komponisten Franco Bridarolli und dessen Schicksal zu recherchieren. Schauspieler Pintaudi weist die Zuschauer zur Probebühne. Dort angekommen, begeben Zuschauer und Schauspieler sich nach Argentinien, in die Unterkunft von Carnevali und Pintaudi und in das Appartement von dem verschwundenen Komponisten Bridarolli. Über Erzählungen, Musikfragmente und über persönliche Gegenstände, rekonstruiert Pintaudi seine Geschichte über das Verschwinden des Künstlers Bridarolli bis ins Detail. Letztendlich steht er selbst als Desaparecido, Franco Bridarolli auf der Bühne. Doch entspricht Pintaudis Erzählung den Tatsachen? Was ist hier wahr und was ist hier fiktiv?</span></span></p>


[caption id="attachment_1751" align="alignright" width="552"]<img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-1751 " src="https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2018/07/18105-1.jpeg" alt="" width="552" height="368" srcset="https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2018/07/18105-1.jpeg 768w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2018/07/18105-1-350x233.jpeg 350w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2018/07/18105-1-500x333.jpeg 500w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2018/07/18105-1-360x240.jpeg 360w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2018/07/18105-1-308x205.jpeg 308w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2018/07/18105-1-130x87.jpeg 130w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2018/07/18105-1-650x433.jpeg 650w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2018/07/18105-1-272x182.jpeg 272w" sizes="(max-width: 552px) 100vw, 552px" /> <span style="font-family: Ubuntu;"><span style="font-size: small;">&gt;&gt;Ein Porträt eines Künstlers als Toter&lt;&lt;, Daniele Pintaudi, Foto: Gianmarco Bresadola.</span></span>[/caption]


<p align="justify"><span style="font-family: Ubuntu;"><span style="font-size: small;">Wie beginnen, um die Geschichte von Menschen zu erzählen, die während der argentinischen Militärdiktatur und des deutschen Faschismus spurlos verschwunden sind. Menschen die Opfer von staatlichen Terror wurden, in Gefangenschaft kamen oder deportiert wurden. Körper, die von einem Tag auf den anderen Tag verschwunden sind. </span></span></p>




<p align="justify"><span style="font-family: Ubuntu;"><span style="font-size: small;">Das künstlerische Team von <i>&gt;&gt;Ein Porträt eines Künstlers als Toter&lt;&lt; </i>hat sich im Kompositionsauftrag von der <i>Staatsoper Unter den Linden</i> (Premiere 28. Juni 2018) und der <i>Münchener Biennale </i>(UA 3. Juni 2018) dieser Aufgabe gestellt und es über Walter Benjamins Begriff der Geschichte versucht. Der Schauspieler Daniele Pintaudi konstruiert über seine eigene (fiktive) persönliche Geschichte die Vergangenheit und schafft sie in die Gegenwart. Und die geglaubte eigene Geschichte von Pintaudi, prägt sich über die Macht der Fiktion ins Gedächtnis der Menschen. Die Körper der Desaparecidos sind auf einmal präsent. Künstlerisch drückt der Regisseuer Carnevali dies in der körperlichen Verwandlung von dem Schauspieler Pintaudi aus. Je mehr der Schauspieler Pintaudi sich mit dem Komponisten Franco Bridarolli und dessen Schicksal auseinandersetzt, um so mehr wird er zu Bridarolli. Das heißt Pintaudis Körper wandelt sich zu dem Körper des verschwundenen Komponisten, der in seinem Appartement seine Komposition spielt. </span></span></p>




<p align="justify"><span style="font-family: Ubuntu;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>


[caption id="attachment_1750" align="alignleft" width="654"]<img decoding="async" class="wp-image-1750 " src="https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2018/07/18106-1.jpeg" alt="" width="654" height="436" srcset="https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2018/07/18106-1.jpeg 768w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2018/07/18106-1-350x233.jpeg 350w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2018/07/18106-1-500x333.jpeg 500w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2018/07/18106-1-360x240.jpeg 360w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2018/07/18106-1-308x205.jpeg 308w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2018/07/18106-1-130x87.jpeg 130w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2018/07/18106-1-650x433.jpeg 650w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2018/07/18106-1-272x182.jpeg 272w" sizes="(max-width: 654px) 100vw, 654px" /> <span style="font-family: Ubuntu;"><span style="font-size: small;">&gt;&gt;Ein Porträt eines Künstlers als Toter&lt;&lt;, Daniele Pintaudi, Foto: Gianmarco Bresadola.</span></span>[/caption]


<p align="justify"><span style="font-family: Ubuntu;"><span style="font-size: small;">Die detaillierte Rekonstruktion der Geschichte von Pintaudi erinnert sehr an ein Krimi, in dem über Indizien nach der Wahrheit gesucht wird, was unter anderem an die Geschichte fesselt. So wird durch die Rekonstruktion und die Suche, die historische Geschichte der Desaparecidos sichtbar. Die Geschichte bleibt in Bewegung und ist präsent. Die fragmentarische Komposition, die in erster Linie aus einzelnen für sich stehenden Klängen und Tönen besteht, untermalt gut den Moment der Deportation. Die Künstleroper <i>&gt;&gt;Ein Porträt eines Künstlers als Toter&lt;&lt; </i>hat wenige musikalische Elemente. Zentral sind hier Stücktext und gesprochenes Wort, und nicht Partitur und Komposition. Auch wenn die Künstleroper für das Berliner Musikfestival INFEKTION!, einen geringen Musikanteil bietet, sind die schauspielerische Leistung von Pintaudi, Text und Regie von Carnevali hervorragend. Und der Entwurf einer historisch angelegten Oper im Kriminalformat spannend.</span></span></p>




<p align="justify"><span style="font-family: Ubuntu;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>




<p align="justify"><span style="font-family: Ubuntu;"><span style="font-size: small;"><b>Ein Porträt eines Künstlers als Toter</b></span></span><i> </i><span style="font-family: Ubuntu;"><span style="font-size: small;">|</span></span><span style="font-family: Ubuntu;"><span style="font-size: small;">Staatsoper Unter den Linden, Infektion Festival für neue Musik und zeitgenössisches Musiktheater 2018, </span></span><span style="font-family: Ubuntu;"><span style="font-size: small;"><a href="https://www.staatsoper-berlin.de/de/spielplan/infektion/">https://www.staatsoper-berlin.de/de/spielplan/infektion/</a> </span></span></p>


&nbsp;]]&gt;		</p>
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		<title>Da steckste nicht drin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SabineSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jul 2016 13:19:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[DIE LUFT HIER: SCHARFGESCHLIFFEN]]></category>
		<category><![CDATA[Hans-Werner Kroesinger]]></category>
		<category><![CDATA[INFEKTION!]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Hermann]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsoper Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsoper im Schillertheater]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[

<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Liberation Mono,monospace;"><span style="font-size: small;">Gefangen, verschleppt und isoliert präsentiert Hans-Werner Kroesinger Matthias Hermanns Charaktere in <b>DIE LUFT HIER: SCHARFGESCHLIFFEN </b>während des INFEKTION! Festival für neues Musiktheater (23. Juni – 16. Juli 2016). Sie haben keine Luft zum Atmen, kein Zeitgefühl und beginnen ihren Verstand zu verlieren. </span></span></p>




<blockquote>


<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Liberation Mono,monospace;"><span style="font-size: small;">Protest ist, wenn ich sage, das und das paßt mir nicht. Widerstand ist, wenn ich dafür sorge, daß das, was mir nicht paßt, nicht länger geschieht. (Ulrike Meinhof)</span></span></p>


</blockquote>




<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Liberation Mono,monospace;"><span style="font-size: small;">Die Gefangene (Olivia Stahn), Ulrike Meinhof, befindet sich nach den Sprengstoffanschlägen mit Todesfolgen, die sie mit der RAF begangen hat, in der Haftanstalt Köln-Ossendorf. Isolationshaft. Um sie herum drei Frauen (Stelina Apostolopoulou, Jelena Bankovi<span style="font-family: Liberation Mono,monospace;">ć</span>, Ivi Karnezi) die Zisch-Laute von sich geben. Alles abstrakt, sonderbar und weiß. Klänge kommen ganz plötzlich und verschwinden dann wieder. Stille. &gt;&gt;Da man die Stille nicht bekämpfen kann, kann man nur das bekämpfen, was mit einem, an einem selbst passiert – schließlich bekämpft man nur sich selbst&lt;&lt;. Klang. Das fantastische Wesen eines Dschinn (Martin Gerke) -der irgendwie an Batmans Rivale Joker erinnert- tritt auf, verteilt Töne im Raum, verschwindet und lässt den Dichter (Thomas Wittmann), Ossip Mandelstam, von der Realität des Straflagers berichten. Gemeinsam vergegenwärtigen alle Charakter die Isolation. Schreibend verhalten sie sich zur Welt, leisten dadurch Widerstand gegen politische Verhältnisse.</span></span></p>




<p align="JUSTIFY"><a href="https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2016/07/luft2Hier473-1.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-682 size-full" src="https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2016/07/luft2Hier473-1.jpg" alt="" width="2205" height="3307" srcset="https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2016/07/luft2Hier473-1.jpg 2205w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2016/07/luft2Hier473-1-200x300.jpg 200w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2016/07/luft2Hier473-1-300x450.jpg 300w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2016/07/luft2Hier473-1-768x1152.jpg 768w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2016/07/luft2Hier473-1-683x1024.jpg 683w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2016/07/luft2Hier473-1-167x250.jpg 167w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2016/07/luft2Hier473-1-1024x1536.jpg 1024w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2016/07/luft2Hier473-1-1366x2048.jpg 1366w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2016/07/luft2Hier473-1-137x205.jpg 137w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2016/07/luft2Hier473-1-60x90.jpg 60w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2016/07/luft2Hier473-1-413x620.jpg 413w" sizes="(max-width: 2205px) 100vw, 2205px" /></a><span style="font-family: Liberation Mono,monospace;"><span style="font-size: small;">Die Gefangene: Olivia Stahn, Foto: David Baltzer.</span></span></p>




<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Liberation Mono,monospace;"><span style="font-size: small;">Wie in einer Zelle gefangen, treffen Zuschauer, Musiker und Darsteller in einer Rauminstallation aufeinander. Nehmen mitten im Bild Platz und sind Teil der Szenerie. Irgendwie ist alles sehr abstrakt, nur selten fallen längere Textpassagen oder ganze Musikstränge. Fragmente aus Worten und Klängen bilden die Partitur des Abends. Dadurch fällt es schwer die komplexe Thematik des Stücks zu erfassen. Es bedarf seiner Zeit sich auf das Geschehen einzulassen, um nachzuvollziehen und empfinden zu können, was passiert; beziehungsweise, um die verschieden Perspektiven der Charaktere zu begreifen. Um zu verstehen, dass sich diese Menschen innerhalb ihrer Isolation, schreibend mit den Umständen befassen, die sich außerhalb ihres Selbst befinden. Durch die Abgeschiedenheit ihre Orientierung verlieren; und Stimme und/ oder Sprache brauchen, um sich ihrer Selbst gewiss zu werden.</span></span></p>




<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Liberation Mono,monospace;"><span style="font-size: small;">Das experimentelle Musiktheater<b> DIE LUFT HIER: SCHARFGESCHLIFFEN </b>von Matthias Hermann (Inszenierung: Hans-Werner Kroesinger) passt perfekt ins Konzept des INFEKTION! Festival. Die zersplitterte Form aus Text und Klang, die die unterschiedlichen Perspektiven der Charaktere ermöglicht, ist analog mit dem Zusammenbruch von politischen Strukturen zu verstehen. Und schafft durch die drei weiß gekleideten Frauen, die auf Kinderlieder und -spiele zurückgreifen, über Ton und Gesang identitätsstiftende Momente und Zugehörigkeiten unter den Darstellern. Im Jahr 1994, in dem <b>DIE LUFT HIER: SCHARFGESCHLIFFEN </b>ihre Uraufführung feierte, kam ein (aggressiver) Nationalismus auf, der mitten in Europa eine Gewaltpolitik auslöste (Bosnienkrieg 1992-1995) und erneut Lager schaffte, in denen Menschen wegen ihrer Herkunft, Religion, ihrer Zugehörigkeit gefoltert und ermordet wurden (Genozid von Srebrenica 1995). Auch heute im 21. Jahrhundert befinden wir uns mitten in Europa in einem politischen Umbruch. Die Union droht auseinander zu fallen, der Nationalismus mit rechten Gedankengut ist wieder stark in der Politik präsent. Somit ist das experimentelle Musiktheater <b>DIE LUFT HIER: SCHARFGESCHLIFFEN </b>mit etwas Vorlauf<b> </b>ein gelungenes Stück, welches in seiner Form den Zerfall der Gemeinschaft und die Gegenwart der (politischen) Isolation, die in Nationalismus mündet, anspricht.</span></span></p>




<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Liberation Mono,monospace;"><span style="font-size: small;"><b>DIE LUFT HIER: SCHARFGESCHLIFFEN</b></span></span><span style="font-family: Liberation Mono,monospace;"><span style="font-size: small;">| 6. und 10.7.2016, 19h| 8.7.2016, 20| </span></span><span style="font-family: Liberation Mono,monospace;"><span style="font-size: small;">Karten unter: </span></span><span style="font-family: Liberation Mono,monospace;"><span style="font-size: small;"><a href="http://www.staatsoper-berlin.de/de_DE/calendar-2015-2016/die-luft-hier-scharfgeschliffen.13162074">http://www.staatsoper-berlin.de/de_DE/calendar-2015-2016/die-luft-hier-scharfgeschliffen.13162074</a> oder (0)30 – 20 35 45 55.</span></span></p>




<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Liberation Mono,monospace;"><span style="font-size: small;"> Programm zum Festival| http://www.staatsoper-berlin.de/de_DE/infektion-festival-2016
</span></span></p>

]]&gt;		</p>
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