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	<title>Hans-Werner Kroesinger &#8211; FreiGeist-Magzine</title>
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	<description>News aus Kultur und Politik</description>
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	<title>Hans-Werner Kroesinger &#8211; FreiGeist-Magzine</title>
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		<title>STOLPERN ÜBER ERINNERUNGEN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SabineSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Nov 2017 17:20:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Theaterkritiken]]></category>
		<category><![CDATA[Badisches Staatstheater Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Hans-Werner Kroesinger]]></category>
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<p align="justify"><span style="font-family: Ubuntu;"><span style="font-size: small;">Die Regisseure Hans-Werner Kroesinger und Regine Dura gedenken mit &gt;&gt;STOLPERSTEINE STAATSTHEATER&lt;&lt; den Theaterkünstlern des Badischen Staatstheater nach 1933, die Opfer der nationalsozialistischen Kulturpolitik wurden.</span></span></p>




<p align="justify"><span style="font-family: Ubuntu;"><span style="font-size: small;"><i>&gt;&gt;Kunst ist national </i><i>und lässt sich nicht in alle Kulturen integrieren&lt;&lt;</i>, sagen die Schauspieler*innen (Marthe Lola Deutschmann, Antonia Mohr, Jonathan Bruckmeier, Gunnar Schmidt) im Prolog der Inszenierung von &gt;&gt;STOLPERSTEINE STAATSTHEATER&lt;&lt;, welches im Rahmen des Dritten Berliner Herbstsalon am Maxim Gorki Theater gastierte. Seine Uraufführung feierte das Stück &gt;&gt;STOLPERSTEINE&lt;&lt; am 21.6.2015 in Karlsruhe zum 300-jährigen Stadtgeburtstag. Die Regisseure Hans-Werner Kroesinger und Regine Dura erarbeiten aus früheren Personalakten, alten Zeitungen, Flugblättern, Propagandatexten, Briefen und Postkarten eine Textfassung, die sich auf vier biografische Geschichten von Lilly Jank, Paul Gemmecke, Emma Grandeit und Hermann Brand stützt. Die Schauspieler*innen referieren an diesem Abend die recherchierten Akten, welche mit Zeitzeugenberichten und Liedern ergänzt werden, um der Textfassung Lebendigkeit zu verleihen. In wechselnden Rollen, oft wird nicht deutlich in welcher Rolle sie sich nun befinden, rekonstruieren die Schauspieler*innen die Zeit nach 1933 am Stadttheater Karlsruhe. Eine Zeit, in der Theaterkünstler aufgrund antisemitischer Diskriminierung entlassen wurden. </span></span><span style="font-family: Ubuntu;"><span style="font-size: small;">&gt;&gt;STOLPERSTEINE STAATSTHEATER&lt;&lt; ist eine gelungene Arbeit im Rahmen des Dokumentartheaters. Das recherchierte Material erinnert mit den Worten der Betroffenen an die Schicksale der Karlsruher Opfer und zeichnet nach, wie das Dritte Reich mit seiner nationalsozialistischen Politik sich auf den Kulturbereich auswirkte. Leinwandprojektionen und gesungene Lieder verleihen der Inszenierung die nötige emotionale Kraft die Zuschauer ins Dritte Reich zu versetzen. Dem Ensemble gelingt es einen großen Teil an Aufklärungsarbeit zu leisten. Wie die Stolpersteine vom bildenen Künstler Günter Demming erinnern sie an die Opfern des Nationalsozialismus, in dem sie immer wieder über weitere Briefe oder Erinnerungen stolpern, welche die Betroffenen Künstler auf die gegenwärtige Bühne bringen. Auf theatralischer Ebene ermöglicht die dokumentarische Textfassung <i>&gt;&gt;nicht viele Spielräume&lt;&lt;</i>, sodass das Schauspiel eher trocken und oft unbelebt am Produktionstisch stattfindet, was dem Geschehen nötige Spannung und Emotionalität raubt, auch die vielen Rollenwechsel verwirren eher das Schauspiel, als dass es der Inszenierung hilft.</span></span></p>


&nbsp;]]&gt;		</p>
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		<title>Da steckste nicht drin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SabineSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jul 2016 13:19:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[DIE LUFT HIER: SCHARFGESCHLIFFEN]]></category>
		<category><![CDATA[Hans-Werner Kroesinger]]></category>
		<category><![CDATA[INFEKTION!]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Hermann]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsoper Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsoper im Schillertheater]]></category>
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				<![CDATA[]]>		]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[

<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Liberation Mono,monospace;"><span style="font-size: small;">Gefangen, verschleppt und isoliert präsentiert Hans-Werner Kroesinger Matthias Hermanns Charaktere in <b>DIE LUFT HIER: SCHARFGESCHLIFFEN </b>während des INFEKTION! Festival für neues Musiktheater (23. Juni – 16. Juli 2016). Sie haben keine Luft zum Atmen, kein Zeitgefühl und beginnen ihren Verstand zu verlieren. </span></span></p>




<blockquote>


<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Liberation Mono,monospace;"><span style="font-size: small;">Protest ist, wenn ich sage, das und das paßt mir nicht. Widerstand ist, wenn ich dafür sorge, daß das, was mir nicht paßt, nicht länger geschieht. (Ulrike Meinhof)</span></span></p>


</blockquote>




<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Liberation Mono,monospace;"><span style="font-size: small;">Die Gefangene (Olivia Stahn), Ulrike Meinhof, befindet sich nach den Sprengstoffanschlägen mit Todesfolgen, die sie mit der RAF begangen hat, in der Haftanstalt Köln-Ossendorf. Isolationshaft. Um sie herum drei Frauen (Stelina Apostolopoulou, Jelena Bankovi<span style="font-family: Liberation Mono,monospace;">ć</span>, Ivi Karnezi) die Zisch-Laute von sich geben. Alles abstrakt, sonderbar und weiß. Klänge kommen ganz plötzlich und verschwinden dann wieder. Stille. &gt;&gt;Da man die Stille nicht bekämpfen kann, kann man nur das bekämpfen, was mit einem, an einem selbst passiert – schließlich bekämpft man nur sich selbst&lt;&lt;. Klang. Das fantastische Wesen eines Dschinn (Martin Gerke) -der irgendwie an Batmans Rivale Joker erinnert- tritt auf, verteilt Töne im Raum, verschwindet und lässt den Dichter (Thomas Wittmann), Ossip Mandelstam, von der Realität des Straflagers berichten. Gemeinsam vergegenwärtigen alle Charakter die Isolation. Schreibend verhalten sie sich zur Welt, leisten dadurch Widerstand gegen politische Verhältnisse.</span></span></p>




<p align="JUSTIFY"><a href="https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2016/07/luft2Hier473-1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-682 size-full" src="https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2016/07/luft2Hier473-1.jpg" alt="" width="2205" height="3307" srcset="https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2016/07/luft2Hier473-1.jpg 2205w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2016/07/luft2Hier473-1-200x300.jpg 200w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2016/07/luft2Hier473-1-300x450.jpg 300w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2016/07/luft2Hier473-1-768x1152.jpg 768w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2016/07/luft2Hier473-1-683x1024.jpg 683w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2016/07/luft2Hier473-1-167x250.jpg 167w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2016/07/luft2Hier473-1-1024x1536.jpg 1024w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2016/07/luft2Hier473-1-1366x2048.jpg 1366w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2016/07/luft2Hier473-1-137x205.jpg 137w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2016/07/luft2Hier473-1-60x90.jpg 60w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2016/07/luft2Hier473-1-413x620.jpg 413w" sizes="(max-width: 2205px) 100vw, 2205px" /></a><span style="font-family: Liberation Mono,monospace;"><span style="font-size: small;">Die Gefangene: Olivia Stahn, Foto: David Baltzer.</span></span></p>




<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Liberation Mono,monospace;"><span style="font-size: small;">Wie in einer Zelle gefangen, treffen Zuschauer, Musiker und Darsteller in einer Rauminstallation aufeinander. Nehmen mitten im Bild Platz und sind Teil der Szenerie. Irgendwie ist alles sehr abstrakt, nur selten fallen längere Textpassagen oder ganze Musikstränge. Fragmente aus Worten und Klängen bilden die Partitur des Abends. Dadurch fällt es schwer die komplexe Thematik des Stücks zu erfassen. Es bedarf seiner Zeit sich auf das Geschehen einzulassen, um nachzuvollziehen und empfinden zu können, was passiert; beziehungsweise, um die verschieden Perspektiven der Charaktere zu begreifen. Um zu verstehen, dass sich diese Menschen innerhalb ihrer Isolation, schreibend mit den Umständen befassen, die sich außerhalb ihres Selbst befinden. Durch die Abgeschiedenheit ihre Orientierung verlieren; und Stimme und/ oder Sprache brauchen, um sich ihrer Selbst gewiss zu werden.</span></span></p>




<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Liberation Mono,monospace;"><span style="font-size: small;">Das experimentelle Musiktheater<b> DIE LUFT HIER: SCHARFGESCHLIFFEN </b>von Matthias Hermann (Inszenierung: Hans-Werner Kroesinger) passt perfekt ins Konzept des INFEKTION! Festival. Die zersplitterte Form aus Text und Klang, die die unterschiedlichen Perspektiven der Charaktere ermöglicht, ist analog mit dem Zusammenbruch von politischen Strukturen zu verstehen. Und schafft durch die drei weiß gekleideten Frauen, die auf Kinderlieder und -spiele zurückgreifen, über Ton und Gesang identitätsstiftende Momente und Zugehörigkeiten unter den Darstellern. Im Jahr 1994, in dem <b>DIE LUFT HIER: SCHARFGESCHLIFFEN </b>ihre Uraufführung feierte, kam ein (aggressiver) Nationalismus auf, der mitten in Europa eine Gewaltpolitik auslöste (Bosnienkrieg 1992-1995) und erneut Lager schaffte, in denen Menschen wegen ihrer Herkunft, Religion, ihrer Zugehörigkeit gefoltert und ermordet wurden (Genozid von Srebrenica 1995). Auch heute im 21. Jahrhundert befinden wir uns mitten in Europa in einem politischen Umbruch. Die Union droht auseinander zu fallen, der Nationalismus mit rechten Gedankengut ist wieder stark in der Politik präsent. Somit ist das experimentelle Musiktheater <b>DIE LUFT HIER: SCHARFGESCHLIFFEN </b>mit etwas Vorlauf<b> </b>ein gelungenes Stück, welches in seiner Form den Zerfall der Gemeinschaft und die Gegenwart der (politischen) Isolation, die in Nationalismus mündet, anspricht.</span></span></p>




<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Liberation Mono,monospace;"><span style="font-size: small;"><b>DIE LUFT HIER: SCHARFGESCHLIFFEN</b></span></span><span style="font-family: Liberation Mono,monospace;"><span style="font-size: small;">| 6. und 10.7.2016, 19h| 8.7.2016, 20| </span></span><span style="font-family: Liberation Mono,monospace;"><span style="font-size: small;">Karten unter: </span></span><span style="font-family: Liberation Mono,monospace;"><span style="font-size: small;"><a href="http://www.staatsoper-berlin.de/de_DE/calendar-2015-2016/die-luft-hier-scharfgeschliffen.13162074">http://www.staatsoper-berlin.de/de_DE/calendar-2015-2016/die-luft-hier-scharfgeschliffen.13162074</a> oder (0)30 – 20 35 45 55.</span></span></p>




<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Liberation Mono,monospace;"><span style="font-size: small;"> Programm zum Festival| http://www.staatsoper-berlin.de/de_DE/infektion-festival-2016
</span></span></p>

]]&gt;		</p>
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