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	<description>News aus Kultur und Politik</description>
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	<title>Geflüchtete &#8211; FreiGeist-Magzine</title>
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		<title>&#8222;Nationalismus ist die Pest&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SabineSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2017 07:44:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Abschottungspolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[
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<p align="justify"]]&gt;<span style="font-family: Ubuntu;"><span style="font-size: small;">Am 25.9.2017 eröffnete das Berliner Ensemble mit<i> &gt;&gt;EUROPA!&lt;&lt;</i> seine Dialogreihe <i>&gt;&gt;Friedman im Gespräch&lt;&lt;</i> und konfrontierte seinen ersten Gast Joschka Fischer mit der Frage: <i>&gt;&gt;Wie soll es mit der europäischen Union weitergehen?&lt;&lt;</i></span></span></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Ubuntu;"><span style="font-size: small;">Kaum auf dem Bühnen-Sofa Platz genommen, fragt der Jurist, Publizist und Fernsehmoderator Michel Friedman seinen Gast Joschka Fischer, ehemals Parteimitglied bei den <i>Grünen</i>, Außenminister (1998-2005)<i> </i>und nun selbstständiger Berater für internationale Institutionen, wie es mit der europäischen Union weitergehen soll? Schon bevor Fischer darauf antworten kann, pöbelt eine AfD-Sympathisantin irgendetwas mit <i>&gt;&gt;Hitler und Europa&lt;&lt;.</i> Friedmans Gesprächsreihe am Berliner Ensemble beginnt einen Tag nach der Bundestagswahl, in der nun wieder offiziell eine nationalsozialistische Partei mit 12,6 % in den Bundestag einzieht. Rassismus ist wieder salonfähig geworden; doch im Gegensatz zu vergangenen Zeiten sind zumindest die Stimmen an diesem Abend nicht still und pfeifen den <i>nervenden &gt;&gt;Drachen&lt;&lt;</i>, wie Fischer sie liebevoll nannte<i>, </i>zur Ruhe. </span></span></p>
<blockquote>
<p style="text-align: right;" align="justify"><span style="font-family: Ubuntu;"><span style="font-size: small;"><i>&gt;&gt;Nationalismus ist die Pest&lt;&lt; (Joschka Fischer)</i></span></span></p>
</blockquote>
<p align="justify"><span style="font-family: Ubuntu;"><span style="font-size: small;">Fiedman und Fischer widmen sich vor der Frage nach der Zukunft der europäischen Union, dem Thema des vorhandenen Rechtsruck in Deutschland und in Europa. In anderen europäischen Ländern sind schon längst viele neoliberale, rechte, und nationalsozialistische Parteien an der Macht, der Rechtsruck ist also nicht neu. Woran liegt das? Fast ein Drittel aller Männer in Sachsen habe die nationalsozialistische AfD gewählt. Fischer glaubt, dass es an der Digitalisierung, Globalisierung, den neuen Kommunikationstechnologien und am (deutlichen) Wandel des Frauenbildes liegt. Arbeitsverhältnisse sind prekärer als sonst, die Frau befindet sich in Führungspositionen <i>–obwohl sie noch immer nicht das gleiche Gehalt, wie ein Mann bezieht– </i>und der Mann steht nun nicht mehr allein an der Spitze der Hierarchie, Armut und Reichtumsgefälligkeiten breiten sich aus. Abstiegsängste und Verlustängste sind laut Fischer die Folge. In vielen Ländern, die unter anderem an Europa grenzen, herrscht Krieg, der die Menschen zwingt ihre Heimat zu verlassen und ihre Existenz woanders zu sichern. Doch woher hat die deutsche Bevölkerung Angst, fragt Fischer. Deutschland ist ein reiches Land und eine zentrale Europamacht. Und unser europäisches Versprechen ist eine Wertegemeinschaft, die die Außengrenzen schützt und den europäischen Ländern, einen innenpolitischen Freiraum bietet. Hier betont der ehemalige Grünen Politiker auch, dass Deutschland in dieser Hinsicht sehr durchdachte <i>–beziehungsweise mit nicht moralisch vertretbaren Hintergedanken–</i> Vereinbarungen getroffen hat, in dem diejenigen Staaten, die Außengrenzen haben, für diese Grenzen verantwortlich sind und sie schützen müssen. Nach den <i>Dublin Verordnungen</i> wird Deutschland so nie ein Aufnahmeland für Geflüchtete werden. Zugleich fordert Fischer von Deutschland und den anderen EU-Ländern Solidarität mit den Aufnahmeländern und verlangt zugleich mehr Geld für die Grenzschutzagentur <i>Frontex</i> und einen wirksamen Grenzschutz. Eine Militärische Lösung, muss es aber nicht (unbedingt) sein. Noch mal zurück zu Rechtsruck und Nationalismus. </span></span></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Ubuntu;"><span style="font-size: small;">In vielen Momenten des Gesprächs lässt sich Friedmans strategischer Umgang mit Fragen und ein geschicktes Hinterfragen von gegebenen Antworten erkennen, was die Reihe <i>&gt;&gt;Friedman im Gespräch&lt;&lt;</i> ankündigt, wird jedenfalls eingehalten. Intellektueller Genuss, eine widerspruchsaufdeckende Auseinandersetzung mit den aufgreifen von aktuellen Debatten. Beispielsweise fragt Friedman, wie es sein kann, dass die europäische Wertegemeinschaft sich nur auf die Außengrenzen bezieht und nicht auf die Innenpolitik eines EU-Landes. Fischer betont hier sehr stark, dass die EU nicht gegründet wurde, um ein Staat zu werden, sondern um Kriege zu verhindern. Die europäische Union ist ein demokratischer und rechtstaatlicher Staatenbund. Und wieso sitzen Rassisten und Diktatoren im EU-Parlament?, möchte Friedman wissen. Darauf hin verweist Fischer auf einen begrenzten Spielraum und auf Goethes Worte : <i>&gt;&gt;Am Gelde hängt, am Gelde drängt </i><i>doch alles</i><i>&lt;&lt;</i>. Hätte Fischer sich auf Goethes Faust bezogen, hätte Mephisto gesagt: <i>&gt;&gt;</i><i>Nach Golde drängt, am Golde hängt. Doch alles. </i><i>Ach wir Armen!</i><i>&lt;&lt;.</i> Schon bedauerlich, dass es anscheinend keine andere Möglichkeiten gibt als die Pädagogik des Geldes, um von allen (potentiellen) Mitgliedsstaaten ein demokratisches Werte- und Rechtsystem einzufordern. Nach Fischer muss die zukünftige europäische Union einen Solidaritätskurs einschlagen, vor allem mit den Aufnahmeländern, der Euro muss sich europaweit stabilisieren und die Union muss sich einen Identitätsbegriff zulegen. Die Gespräche mit der Türkei, die nur in kürzester Zeit zu einer Diktatur verkommen ist, abzubrechen, hält er nicht für richtig, weil die Türkei ein (schwieriger) Sicherheitspartner <i>–</i><i>was so viel bedeutet, wie: sie hält die Grenzen dicht– </i>ist. </span></span></p>
<p><iframe width="1140" height="400" scrolling="no" frameborder="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?visual=true&#038;url=https%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F344401976&#038;show_artwork=true&#038;maxwidth=1140&#038;maxheight=1000&#038;dnt=1"></iframe></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Ubuntu;"><span style="font-size: small;"><i>Und hier treffen schließlich alle Faktoren aufeinander: die Abschottung der Außengrenzen, das Auslöschen von Menschen im Mittelmeer, das Zurückschicken von Menschen in Krisengebiete, das Kooperieren mit Rassisten und Diktaturen, die Rüstungindustrie und das Fördern von Kriegen, der unantastbare freie Markt und schließlich das liebe Geld. – Woher kommt noch mal Rechtsruck?</i></span></span></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Ubuntu;"><span style="font-size: small;"><u><b>FRIEDMAN IM GESPRÄCH</b></u></span></span><span style="font-family: Ubuntu;"><span style="font-size: small;"><u>| </u></span></span><span style="font-family: Ubuntu;"><span style="font-size: small;"><u>Berliner Ensemble</u></span></span><span style="font-family: Ubuntu;"><span style="font-size: small;"><u>| Nächsten Termine: </u></span></span></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Ubuntu;"><span style="font-size: small;">6.11. KRIEG! Mit Nicole Deitelhoff, </span></span><span style="font-family: Ubuntu;"><span style="font-size: small;">20.00 Uhr, kleines Haus</span></span></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Ubuntu;"><span style="font-size: small;">6.12. POPULISMUS! Mit Robert Menasse, 20.00 Uhr, kleines Haus</span></span></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Ubuntu;"><span style="font-size: small;">27.1. AUSCHWITZ!, 20.00 Uhr</span></span></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Ubuntu;"><span style="font-size: small;">28.2. DEMOKRATIE!, 20.00 Uhr</span></span></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Ubuntu;"><span style="font-size: small;">Karten unter: </span></span><span style="font-family: Ubuntu;"><span style="font-size: small;">030-284-08-155</span></span><span style="font-family: Ubuntu;"><span style="font-size: small;"> oder </span></span><a href="mailto:theaterkasse@berliner-ensemble.de"><span style="font-family: Ubuntu;"><span style="font-size: small;">theaterkasse@berliner-ensemble.de</span></span></a></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Ubuntu;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
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		<title>Flüchtlingskrise im Theater: Europa wird abgeschoben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabine Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2015 02:09:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterkritiken]]></category>
		<category><![CDATA[andcompany&Co.]]></category>
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		<category><![CDATA[Orpheus in der Oberwelt: Eine Schlepperoper]]></category>
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					<description><![CDATA[Düsseldorf – Das internationale Künstlerkollektiv andcompany&#38;Co., welches sich 2003 in Frankfurt am Main gegründet hat und momentan in Berlin stationiert]]></description>
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<p><strong>Düsseldorf</strong> – Das internationale Künstlerkollektiv <strong>andcompany&amp;Co., </strong>welches sich 2003 in Frankfurt am Main gegründet hat und momentan in Berlin stationiert ist, präsentierte im FFT Juta sein Musiktheaterstück „Orpheus in der Oberwelt: Eine Schlepperoper“. In der Schlepperoper macht das Künstlerkollektiv der Europäischen Union mit seiner Grenzschutzagentur Frontex den Prozess und lässt politische Gegenwart und griechische Mythologie aufeinanderprallen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Thrakien ist im 21. Jahrhundert Europas Friedhof</strong></h3>



<p>Das antike Thrakien, bekannt als wundersame Traumlandschaft und Paradies für Ornithologen, ist umgeben vom Fluss Evros (Meriç), der durch Griechenland, Bulgarien und Türkei fließt. Die Traumlandschaft hat im 21. Jahrhundert eine äußerst dunkle Seite hinzugewonnen: Es ist militärisches Sperrgebiet. Der Fluss Evros bildet dabei die südöstliche Außengrenze Europas und schottet ab, den europäischen Westen mit meterhohen Zäunen und Minenfeldern von umliegenden Ländern.</p>



<p>Das Thrakien des 21. Jahrhunderts ziert neben seiner Traumlandschaft mit diversen Zugvögeln ein Ufer aus zahlreichen toten Geflüchteten. Es ist ein Totenreich, welches die Flüchtlingsströme wieder in Richtung Mittelmeer weisen soll. Laut der griechischen Mythologie schwimmen im Fluss Evros die toten Seelen von dem Gott der Unterwelt, Hades. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Totenmeer von Hades gehört nun der Europäischen Union</strong></h3>



<p>Dieser Mythos beruft sich auf den betörenden Sänger Orpheus, der von den Erinnyen zerrissen wurde, seinen Kopf im Fluss Evros verlor, weil er seine Geliebte, die Nymphe Eurydike, aus Hades Unterwelt befreien wollte. Das Künstlerkollektiv andcompany&amp;Co. nimmt diese Parallele und verbindet das antike Griechenland mit dem europäischen 21. Jahrhundert, schafft ein fiktives Thrakien, in dem das Publikum von einer Gruppe von Schleppern begrüßt wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Grenzschutz Frontex zählt die toten Seelen nicht </strong></h3>



<p>Die Schlepper betreiben den Im- und Export von geistigen Gütern und sind die modernen DDR-Fluchthelfer. Nach und nach erzählen sie, was ihre Aufgaben sind und sprechen über ihre Anliegen und Probleme. Beispielsweise fühlt sich der Schlepper Alex (Alexander Kaschina) in seinen Rechten als Schlepper verletzt, weil sein Service nicht transparent genug ist, um auf dem Kapitalmarkt zu überleben. </p>



<p>Nur der Grenzschutz Frontex, der von der Europäischen Union engagiert wurde, kann auf dem Kapitalmarkt problemlos überleben. Laut dem Schlepper Alex, arbeitet Frontex noch nicht mal genau. Der Grenzschutz zählt nämlich immer nur Geflüchtete, die es nach Europa geschafft haben und klammert die toten Menschen einfach in ihren Statistiken aus. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Frontex verschlüsselt seine Operationen mit griechischen Mythen</strong></h3>



<p>Weiter bedient sich die Agentur aus der griechischen Mythologie, um ihre Operationen zu verschlüsseln. Die Schlüsselwörter verweisen primär auf Einsatzgebiete. Beispielsweise Operation Hermes von 2011, die auf den Einsatz an der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa verweist. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Europäische Union hat ihren Leitgedanken an Frontex verraten</strong></h3>



<p>Das Künstlerkollektiv andcompany&amp;Co. formuliert in ihrer Schlepperoper ein klares Statement: Die EU hat ihre Ideale an Frontex verraten. Menschen sind zu Waren mit Gütesiegel verkommen. Sogar die Göttin Europa, die Namensgeberin der Europäischen Union, würde im 21. Jahrhundert von der EU abgeschoben werden. Laut der griechischen Mythologie kam Europa mit dem Stier (alias Hermes) über das Mittelmeer nach Kreta, heute hätte Frontex sie davon abgehalten.</p>



<blockquote class="wp-block-quote has-text-align-right is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Wo ist Deine Seele, Europa? Hattest Du überhaupt eine?</p>
</blockquote>



<p>andcompany&amp;Co hat auch ein passendes Schlüsselwort für die Grenzschutzagentur Frontex, und zwar: Orpheus. Hier tritt der Sänger als singender Schlepper für Geflüchtete auf.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wie Orpheus tötet Frontex aus Liebe </strong></h3>



<p>Der <strong><a href="https://freigeist-magzine.de/elfriede-jelinek-trifft-auf-popkultur/">griechische Sänger Orpheus hat in seiner Sage nicht nur seine Geliebte, Eurydike</a></strong>, aus der Unterwelt befreit, sondern sie auch wieder in die Unterwelt zurück manövriert, in dem er sich gegen Hades Versprechen aus Liebe zu Eurydike umgedreht hat. Er wollte sich nach ihrem Befinden erkundigen. Zynisch zieht das Kollektiv in ihrer Schlepperoper eine Analogie zu dem Sänger Orpheus, in dem sie behaupten, dass Frontex wie Orpheus aus reiner Liebe Geflüchteten zurück ins Mittelmeer stößt und aus reiner Zuneigung über 20 000 Menschen auf dem offenen Meer sterben lässt.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Menschlichkeit wird an den europäischen Außengrenzen zum Mythos</strong></h3>



<p>Inspiriert von Monteverdis Ur-Oper „L’Orfeo‘ aus dem Jahr 1607 und der Orpheus-Sage, verarbeitet das Kollektiv, Musik, Mythologie, dokumentarisches Material sowie Schicksale von Geflüchteten zu einer neuen und alten Geschichte, in der die gegenwärtige Realität des Grenzgebiets mit griechischer Mythologie kollidiert und zeigt, dass Menschlichkeit an der EU-Außengrenze schon lange ein Mythos ist. </p>



<p>Dabei werden die Erzählungen von den Schleppern immer wieder mit Dokumentationen über das Sperrgebiet Thrakien, von Textblöcken wie Asylanträgen, Texte über die Grenzschutzagentur oder von betörenden Gesängen unterbrochen. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Unterbrechungen lockern das theoretische Fundament der Schlepperoper auf</strong></h3>



<p>Diese Unterbrechungen verleihen dem Stück eine Lebendigkeit, sodass die theoretischen Fundamente von dem Publikum aufmerksam aufgenommen werden können. Aktuelle Spieltermine des<strong> </strong><a href="http://www.andco.de/"><strong>Kollektivs sind auf ihrer Webseite</strong></a><strong> </strong>einsehbar. </p>



<p class="has-text-align-right">(Überarbeitet am 29.12.2025)</p>



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