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	<title>Freigeist-MagZine &#8211; FreiGeist-Magzine</title>
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	<description>News aus Kultur und Politik</description>
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	<item>
		<title>Berliner Theatertreffen: „Begnügt Euch doch ein Mensch zu sein!“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SabineSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 May 2024 14:02:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Zine]]></category>
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					<description><![CDATA[Den Auftakt des 61. Theatertreffens machte im Kant-Jahr Ulrich Rasches Inszenierung „Nathan der Weise“ mit der herausragenden Valery Tscheplanowa – ein Spiel mit dem Gedanken von Toleranz.]]></description>
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<p>Berlin • Den Auftakt des 61. Theatertreffens machte im Kant-Jahr Ulrich Rasches Inszenierung „Nathan der Weise“ mit der herausragenden Valery Tscheplanowa – ein rezenter Start der Festspiele mit dem Gedanken von Toleranz.</p>



<p></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2024/05/nathandweise-1.png" alt="" class="wp-image-3196" width="758" height="504" srcset="https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2024/05/nathandweise-1-350x233.png 350w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2024/05/nathandweise-1-768x512.png 768w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2024/05/nathandweise-1-360x240.png 360w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2024/05/nathandweise-1-307x205.png 307w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2024/05/nathandweise-1-130x87.png 130w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2024/05/nathandweise-1-272x182.png 272w" sizes="(max-width: 758px) 100vw, 758px" /><figcaption class="wp-element-caption">Nathan der Weise | Nicola Mastroberardino (Saladin) und Valery Tscheplanowa (Nathan) © SF |&nbsp;Monika Rittershaus</figcaption></figure>
</div>


<p>Das 61. Berliner Theatertreffen hätte nicht besser beginnen können, als mit Rasches Inszenierung von Lessings Drama „Nathan der Weise“, welches zwar seine Uraufführung bei den <a href="https://freigeist-magzine.de/2019/09/09/jugend-ohne-gott-ostermeier/" target="_blank" rel="noopener" title="">Salzburger Festspielen</a> 2023 feierte, aber mehr als sonst den politischen Zeitgeist trifft. Dank Rasche befindet sich das Publikum in vom Militär besetzten Jerusalem. Hier lebt Nathan, ein reicher Jude, mit seiner Pflegetochter, Recha, die beinahe bei einem Hausbrand ums Leben gekommen wäre, hätte sie nicht der junge Christ gerettet. Trotz aller religiösen Vorbehalte gegenüber Juden, trifft sich der junge Lebensretter mit Nathan.</p>



<h3 class="wp-block-heading">„<em>Sind Christ und Jude eher Christ und Jude, als Mensc</em>h?“</h3>



<p>Nathan sagt zu dem Tempelherrn, „<em>Verachtet mein Volk so sehr Ihr wollt. Wir haben beide uns unser Volk nicht auserlesen. Sind wir unser Volk? Was heißt denn Volk? Sind Christ und Jude eher Christ und Jude, als Mensch?“</em></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2024/05/TT2024_Berliner-Festspiele_15994-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-3186" width="444" height="296"/><figcaption class="wp-element-caption">Nathan der Weise |&nbsp;Ensemble © SF | Monika Rittershaus</figcaption></figure>
</div>


<p>Lessings aufklärerische Werk, das aufgrund seiner Ringparabel zur religiösen <a href="https://freigeist-magzine.de/2015/05/11/unsere-drei-huren-freiheit-gleichheit-bruderlichkeit-gehen-wieder-anschaffen/" target="_blank" rel="noopener" title="">Toleranz </a>aufruft und erklärt, dass keine objektive Wahrheit auf der Metaphysik fußt, lebt in Rasches Arbeit auf einer neoklassizistischen Bühne, die neben einer Drehscheibe mit zwei bewegenden Elementen durch Säulen ergänzt wird. Die Säulen geben dem minimalistisch und eher kalt gehaltenen Setting etwas Wärme. Sie ermöglichen mit sanftem Lichtspiel hervorragende Übergänge, schaffen Räume und Wände, die ästhetisch sind.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wissen und Macht sind die zentralen Instrumente der Aufklärung</h3>



<p>Rasches Minimalismus mit neoklassizistischen Elementen wirkt düster, bringt aber das anstrengende Schauspiel uneingeschränkt hervor und lässt ebenfalls zu, dass mensch sich auf das gesprochene Wort konzentrieren kann. Die Kostüme der Darsteller:innen sind hauptsächlich in schlichten Kontrasten gehalten, tragen eher subtil zur Geschichte bei, in dem sie beispielsweise Verbindungen unter den Spielern offenlegen. </p>



<p>Das lässt sich gut im ersten Treffen zwischen dem jungen Tempelherrn (<a href="https://freigeist-magzine.de/2014/03/01/gender-trouble-in-der-grosstadt/" target="_blank" rel="noopener" title="">Mehmet Ateşçi</a>) und Recha (Julia Windischbauer) erkennen, dort sind beide gleich gekleidet, was als subtilen Hinweis auf ihre gemeinsame Herkunft interpretiert werden kann. Weiter ist Nathan als einziger Charakter in Grau gekleidet; Grau wird oft mit Weisheit assoziiert. Darüber hinaus ist Nathan, der einzige Jude im Stück.</p>



<p>Am Ende vereint die dramatische Erzählung die aufklärerischen Elemente, Wissen (Nathan) und Macht (Sultan Saladin). Nathan und der Sultan <em>sühnen</em> sich in einem Toleranzgedanken aufgrund von Verwandtschaftsbeziehungen. Recha und der Tempelherr sind nämlich Geschwister und Saladin ist deren Onkel. Ein friedliches Zusammenleben erscheint nun möglich.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Eine Ringparabel wird keine tagesaktuellen Konflikte lösen</h3>



<p>Die Zwiste von Lessings „Nathan“ entstehen aufgrund von Religion und Nation. Und werden erst durch die Wiederbelebung des verlorenen Gedächtnisses vom <a href="https://freigeist-magzine.de/2014/07/05/momo-und-die-zeitphilosophie-heideggers-2010/" target="_blank" rel="noopener" title="">Mensch-Sein</a> beigelegt. Vermutlich wird eine Ringparabel über Toleranz keine tagesaktuellen Konflikte lösen, aber Rasche und sein Ensemble beweisen mit ihrer Arbeit, dass „Nathan der Weise“ schmerzlich den Zeitgeist trifft und als Auftakt von den Berliner Festspielen gut gewählt ist.</p>



<p>Nicht nur, weil das aufklärerische Drama dem Kant-Jahr mehr als würdig ist, sondern auch, weil es mit seiner neoklassizistischen Ästhetik Lessings schweren Text zugänglich macht. Die Inszenierung unterhält und vermittelt gelungen einen Konflikt, der unsere Zeitströmung anspricht und zu Toleranz aufruft.</p>



<p><em>Die Berliner Festspiele gehen noch bis zum 20. Mai und bieten ein spannendes Programm. <a href="https://www.berlinerfestspiele.de/theatertreffen/programm/2024" target="_blank" rel="noopener" title="">Es lohnt sich, mal hereinzuschauen!</a></em></p>
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		<title>RCE #RemoteCodeExecution: „Es braucht eine Revolution, zu der man tanzen kann!“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SabineSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2024 11:58:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Regisseur Voges bringt Bergs dystopischen Roman „RCE“ auf die Bühne des Berliner Ensembles und zeigt mit Mitteln der Theatralik, wie Hacker eine durchdigitalisierte Welt beeinflussen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img decoding="async" width="960" height="638" src="https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2024/05/03_RCE_BE_Moritz-Haase.png" alt="" class="wp-image-3166" style="width:673px;height:446px" srcset="https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2024/05/03_RCE_BE_Moritz-Haase.png 960w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2024/05/03_RCE_BE_Moritz-Haase-500x332.png 500w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2024/05/03_RCE_BE_Moritz-Haase-350x233.png 350w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2024/05/03_RCE_BE_Moritz-Haase-768x510.png 768w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2024/05/03_RCE_BE_Moritz-Haase-360x239.png 360w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2024/05/03_RCE_BE_Moritz-Haase-308x205.png 308w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2024/05/03_RCE_BE_Moritz-Haase-130x86.png 130w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2024/05/03_RCE_BE_Moritz-Haase-650x432.png 650w, https://freigeist-magzine.de/wp-content/uploads/2024/05/03_RCE_BE_Moritz-Haase-272x182.png 272w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /><figcaption class="wp-element-caption">RCE im Berliner Ensemble © Moritz Haase </figcaption></figure>
</div>


<p>Berlin • Der Regisseur <a href="https://freigeist-magzine.de/2017/05/08/voyeurismus-in-dystopia/" target="_blank" rel="noopener" title="">Kay Voges</a> bringt Sybille Bergs rebellischen Roman „RCE #RemoteCodeExecution“ auf die Bühne des Berliner Ensembles und versucht mit den Mitteln der Theatralik aufzuzeigen, wie Hacker eine durchdigitalisierte Welt beeinflussen.</p>



<p>„Man muss noch Chaos in sich tragen, um einen tanzenden Stern gebären zu können.“, sprach Zarathustra in Nietzsches Werk – auch Voges BE-Ensemble trägt noch Chaos in sich. Es überflutet das menschliche Hirn in Bruchteilen von Sekunden mit gesprochenen Wort, Gesang und Bildern. Die Aussagen der Darsteller:innen werden zeitgleich auf die Bühne, ein weißes Oktagon, projiziert. Dort finden ebenfalls KI-generierte Bilder, Fotos aus dem Weltgeschehen und Kurzfilme seinen Platz. </p>



<p>Es ist eine Masse an Daten und Informationen, die die uniformen, anzugtragenden Schauspieler:innen dem Publikum näherbringen. Dabei erinnert das weiße Achteck an ein Raumschiff oder an eine Wohnzelle aus dem Science-Fiction-Film „das fünfte Element“ – jedenfalls befinden wir uns in einer nicht allzu weit entfernten <a href="https://freigeist-magzine.de/2017/09/18/welche-zukunft/" target="_blank" rel="noopener" title="">Zukunft</a>, in der die Welt vollständig digitalisiert ist. Maschinen haben einen großen Teil menschlicher Aufgaben übernommen und (Fitness)influencer haben die Dauerwerbesendung für sich entdeckt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Daten, Daten, Daten! – Panoptikum und Simulakren in „RCE“</h3>



<p>Daten, Daten, Daten! – Der Mensch lebt in „RCE“ in einer spätkapitalistischen Gesellschaft, in der die Autokratie herrscht. Durch die großzügige Freigabe an seinen Daten, wird das Individuum komplett überwacht und von den Plattform- und Kapitaleigner:innen durchleuchtet, die seine freigegebenen Daten als Ware handhaben. </p>



<p>Seinen Drang nach Wohlstand hat ihn in ein <a href="https://freigeist-magzine.de/2014/07/28/weightwatch/" target="_blank" rel="noopener" title="">foucaultsches Panoptikum</a> verachtet. Dort lebt er völlig verwahrlost zwischen Simulakren; kann Wirklichkeit von Simulation nicht trennen und verläuft sich in unterschiedlichen Propaganda-Zweigen. Diese Situation macht sich ein europaweites Hacker:innen-Netzwerk zunutze, in dem sie über eine Fernsteuerung entscheidende Systeme mit #Remote Code Executions (=RCE) hackt. Die Hacker:innen beginnen die lethargische Gesellschaft zu einem Neustart zu mobilisieren und versuchen das System mit seinen eigenen Methoden zu Fall zu bringen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">„Kill your Darlings“ – Reizüberflutung lässt den Faden verschwinden</h3>



<p>Regisseur Voges hat den üppigen Roman von der Autorin Berg auf 75 Minuten zusammengestaucht; was hinsichtlich der Story gut funktioniert. Problematisch sind jedoch die vielen eingesetzten Elemente, die es dem Hirn schwer machen, zu folgen. Die Augen springen nämlich von den Darsteller:innen, zu dem Text, zu den Bildern und gleichzeitig versuchen die Ohren die Akustik einzufangen. Oftmals wird dadurch nicht deutlich, welches Anliegen die Schauspieler:innen auf der Bühne haben; weil eine totale Reizüberflutung herrscht und so der Faden verloren geht. Das Spiel mit den vielen digitalen Mitteln ist zwar ästhetisch ansprechend; aber zu viel des Guten. </p>



<p>Um es mit den Worten des kürzlich verstorbene Dramatikers <a href="https://freigeist-magzine.de/2014/10/02/house-for-sale-ein-haus-geht-auf-distanz/" title="">René Pollesch</a> auszudrücken, <a href="https://www.3sat.de/kultur/theater-und-tanz/kill-your-darlings-rene-pollesch-theatertreffen-2012-100.html" target="_blank" rel="noopener" title="">„Kill your Darlings“</a>. Manchmal ist weniger mehr. – Aber vielleicht bringt die Inszenierung Bergs Wunsch, „Europa neu (zu) erfinden, alle kaputten Systeme durch funktionierende austauschen (…) (durch) eine friedliche und effektive Revolution (…), etwas näher.</p>



<p></p>



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<p><u>Weitere Spieltermine</u>, 5. Mai, 25. und 26. Mai, 17. und 18. Juni, 24. und 25. Juni, sowie am 8. Juli und letztmalig vor der Sommerpause am 9. Juli 2024. Karten sind zu ergattern über den <a href="https://berliner-ensemble.eventim-inhouse.de/webshop/webticket/eventlist">Webshop</a> oder an der Theaterkasse<em>.</em></p>
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